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Borreliose-Therapie u.a. mittels TCM

Ganz besonders bewährt hat sich unser speziell entwickeltes ganzheitliches Behandlungskonzept.

Individuelle Behandlungsstrategien

Die Behandlung der Borreliose stellt hohe Ansprüche an Arzt und Patient und ist nicht mit der Behandlung anderer Infektionskrankheiten vergleichbar. Die Behandlungsstrategie muss individuellen und immer wieder aktualisierten Gegebenheiten angepasst werden.

Grundsätzlich und den Leitlinien der Deutschen Borreliose Gesellschaft entsprechend, ist nach meiner persönlichen Erfahrung eine wirksame, ausreichend hoch und lange dosierte Antibiotikabehandlung unter bestimmten Voraussetzungen anzuwenden.

Die Therapieentscheidung trifft der behandelnde Arzt nach ausführlicher Aufklärung, zusammen mit dem Patienten. Für uns ist allerdings eine ergänzende ganzheitliche Therapie zum Immunaufbau, Symbioselenkung nach Antibiose (Darmflora), Nebenwirkungsreduzierung und Schmerzlinderung selbstverständlich. Unter bestimmten Voraussetzungen und Kontrollen ist auch eine alleinige Behandlung mittels Traditioneller Chinesischer Medizin möglich.

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Ganz besonders bewährt hat sich unser speziell entwickeltes ganzheitliches Behandlungskonzept der Ganzheitlichen Gesundheitspraxis. Besondere Untersuchungs- u. Behandlungsmethoden bei Borreliose.

Dabei wird die konsequente schulmedizinische Therapie (Antibiose n. den Leitlinien der DBG) durch eine individuelle aber auch spezifisch wirksame Behandlung mit Traditioneller Chinesischer Medizin(TCM) komplementär ergänzt oder in geeigneten Fällen unter enger Kontrolle ersetzt.

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Therapie mittels TCM

Eine individuelle Auswahl von diversen Kräuterrezepturen mit ggf. nachweislich antibiotisch wirksamen Arzneimitteln und spezifischer Akupunkturbehandlung, zeigen sich als ähnlich wirksam, wie eine umfassende Antibiotikatherapie. In meiner Praxis kommt diese Behandlung zur Anwendung und zeigt erstaunlich gute, ergänzende Behandlungsmöglichkeiten.

Therapieablauf

Chinesische Untersuchung, Anamnese, Zungenbefund, Pulsdiagnostik, Erhebung der zugrundeliegenden chinesischer Syndrome. Nach chinesischer Auffassung dringt der pathogene Faktor (Borrelienerreger) in die tiefste Schicht des Körpers (Nähr-Qi-Schicht) ein. Dort kommt es mit und ohne Antibiotikabehandlung zu einem Verbrauch auch der Yin-Reserven.

3-Phasen-Therapie

Phase I (ca. 4 Wochen)
intensiv syndromorientierte Akupunktur, individuelle Arzneimittel-Rezepturen

Phase II (ca. 6 Wochen)
Fortführung der syndromorientierten Akupunktur und Anpassung der Arzneimittel- Rezepturen

Phase III (ca. 6 Monate)
Stabilisierung durch individuelle Rezepturen und Akupunktur